Die solare Weltrevolution kommt
Allein in China wurde 2017 53 Gigawatt Solarenergie neu aufgebaut, mehr als weltweit in Kohle investiert wurde.
von Franz Alt
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Kommentar: Bedenken statt Visionen - Berlins verpasste Chance auf das EcoMobility-Festival
Mit Bedauern stellt das InnoZ fest, dass die Chance Berlins zur Teilnahme am EcoMobility-Festival vertan wurde. Hier wird nicht nur ein Mangel an Visionen und Mut, sondern auch das fehlende Engagement für das "Internationale Schaufenster Elektromobilität" deutlich.
von Dr. Frank Wolter und Christian Scherf, innoz
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Umdenken: Technik ist soziale und politische Tatsache
Technik fällt nicht vom Himmel, sondern entsteht aus sozialen Zusammenhängen: Sie lässt sich konvivial gestalten.
von Andrea Vetter, Oya-Magazin
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Vienna Open 2013 - Open Source Hardware Business Models - Vortrag von Lars Zimmermann from neuearbeit on Vimeo.
New Report: Policies for Shareable Cities
After six months of diligent research, Shareable and Sustainable Economies Law Center present our 40 page guide, Policies for Shareable Cities: A Sharing Economy Policy Primer for Urban Leaders.
von Neal Gorenflo, shareable.net
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Megatrend "Sharing" bringt Elektromobilität voran
Elektromobilität wird sich jedoch nur dann als Zukunftstechnologie durchsetzen, wenn sie zu den sich rapide wandelnden Bedürfnissen der Verbraucherinnen und Verbraucher passt. Hier beobachten die ISOE-Mobilitätsexperten Jutta Deffner und Konrad Götz bemerkswerte Veränderungen. Gerade der neue Megatrend „Sharing“ zeige: Nutzen statt Besitzen ist die Haltung, die die E-Mobilität nach vorne bringen wird.
von Dr. Nicola Schuldt-Baumgart, ISOE
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Zehntausende Berliner fahren auf Carsharing ab
KONSUM. Bundesweit boomt die Branche. 453.000 Menschen nutzten im vergangenen Jahr ein Teilzeit-Auto. Auch in Berlin steigen die Zahlen rasant.
von Markus Falkner, Morgenpost
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Nicht für die Ewigkeit
KONSUM: Viele Produkte werden so konstruiert, dass sie schnell kaputtgehen - nun protestieren enttäuschte Kunden
von Jacques Kommer, der Freitag
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Großkunden laufen RWE und Eon davon
Angesichts steigender Strompreise werden Manager kreativ: Immer mehr Firmen erzeugen ihre Elektrizität einfach selbst. Beliebt sind zunehmend regenerative Energien, sogar die verpönte Fotovoltaik lohnt sich. Für Versorger wie RWE und Eon ist die Entwicklung bedrohlich.
von Nils-Viktor Sorge, MaMa online
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"Green Economy" auf dem Vormarsch
Klimaschutz und nachhaltiges Wirtschaften: Das klingt für viele nach Verzicht. Dabei lässt sich damit sehr viel verdienen, wenn man es richtig anstellt. Nur gibt es nicht die eine einzig wahre Strategie.
von Kevin P. Hoffmann, tagesspiegel
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Open-Commons-Kongress in Linz
Am 28. August 2012 fand der erste Open-Commons-Kongress in Linz statt. Linz, das ist die erste Stadt, die sich zur Open Commons Region erklärt hat.
von Stefan Meretz, gemeingueter.de
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Harvard für alle
Vorlesungen im Internet revolutionieren das Bildungswesen. US-Eliteunis investieren viele Millionen Dollar, um sich mit kostenlosen Kursen zu profilieren. Deutsche Hochschulen legen langsam nach.
von Daniela Leistikow, ftd
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WikiSpeed lehnt Risikokapital ab
WikiSpeed baut Open-Source-Autos. Von der Rechtsform her ist WikiSpeed eine normale Firma. WikiSpeed-Gründer Joe Justice begründet, warum WikiSpeed dennoch Risikokapital (Venture Capital, im folgenden VC) ablehnt.
von Stefan Meretz, keimform.de
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E.ON und RWE-Gewinn höher als gesamte Ökostrom-Umlage
Die Energieversorger in Deutschland haben trotz des Atomausstiegs im vergangenen Jahr erneut Gewinne in Milliardenhöhe erzielt. Im ersten Halbjahr 2012 erreichen allein E.ON und RWE nach den aktuellen Zahlen zusammen einen Gewinn (EBITDA) in Höhe von 11,7 Milliarden Euro. Für das Gesamtjahr 2012 erwarten die beiden großen Energieunternehmen einen Gewinn von insgesamt über 19 Milliarden Euro.
iwr Pressedienst
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Reparaturcafé: Schrauben, löten, flicken
Immer mehr Menschen lehnen sich gegen die Ex-und-Hopp-Mentalität auf und versuchen, defekte Geräte in Eigenregie zu retten. Man trifft sich im Reparaturcafé und hilft sich gegenseitig.
von Lars Ohlinger, wdr.de
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Kaufen, anziehen, wegwerfen
Der irische Textildiscounter Primark wirbt mit niedrigsten Preisen für Trend-Klamotten - verführt zum hemmungslosen Shoppen und sorgt für Müllberge. Einige KundInnen jubeln bereits darüber, sich nun "totshoppen" zu können.
von Daniel Baumann, Berliner Zeitung
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Solare Meilensteine im Visier
+ 27.07.2012 + Ausserordentliche Meldungen aus der Solarwirtschaft zeigen deren Perspektiven und Fortschritte - allen Firmenpleiten zum Trotz.
von Franz Alt
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Es lebe die Umverteilung!
Energiewende Das Wehklagen über die Kosten des Atomausstiegs schwillt an. Dabei ist das Ökostromgesetz das sozialste, was man sich denken kann
von Nick Reimer, der freitag
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Wie Car-Sharing die Mobilität transformiert
Der Car-Sharing-Markt wächst rasant, und der Boom steht erst am Anfang. Car-Sharing ist aber nur Vorläufer einer umfassenderen Entwicklung, der Entstehung einer «Sharing-Ökonomie». Eine Analyse kann neue Potenziale für andere Teil- und Tauschmärkte aufzeigen.
von Karin Frick, gdi
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"Wir können nicht auf globale Lösungen warten"
Klimaschutz beginnt im Lokalen, sagt Elinor Ostrom, Trägerin des Wirtschaftsnobelpreises 2009. Anzeichen für einen Bewusstseinswandel bei den Menschen seien da.
von Dagmar Dehmer, zeit
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Neue grüne Welle
Es geht nicht nur um Wohlfühl-Ökos und Landlust: Das Gärtnern in der Großstadt ist politisch. Phänomenologie einer Bewegung
von Christa Müller, freitag
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Couchsurfing für Dinge
Gemeinschaftsgüter haben Zukunft - vom Leihladen bis zum "Couchsurfing für Dinge" gibt es konkrete Alternativen für eine ökologische und solidarische Gesellschaft
von Lukas Dubro, taz
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US-Entscheidung für Strafzölle auf chinesische Solarzellen
Solarindustrie jubelt, US-Verbraucherverbände klagen über Preistreiberei
von Matthias Brake, telepolis
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Moderne Mobilität: Autohändler drängen ins Carsharing-Geschäft
Autohersteller betreiben inzwischen Carsharing-Firmen - und die Autohändler fühlen sich außen vor gelassen. Sie planen ein eigenes Modell, in Kooperation mit der Bahn.
von Martin Seiwert und Christian Schlesiger, wiwo
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Welche Dinge braucht der Mensch?
Zweifellos besitzen wir alle irgendwelche Gegenstände. Wenn "wir" alle Dinge einzeln besitzen und somit auch nutzen bedeutet das einen unverantwortlichen Umgang mit den Ressourcen. Gemeinsames Nutzen einzelner Güter bedeutet Ressourcenschonung und somit natürlich auch Abfallvermeidung bei unveränderter Güternutzung und "Wohlstand?".
von Andreas Ingerl, no-norm.de
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15 10 15
15 Technologien, die verschwinden. Zehn Google-Produkte, die man nicht kennt. 15 Apps, die es vielleicht (noch) nicht gibt
von Harald Taglinger, telepolis
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Tauschen & Teilen: Konsum für die Zukunft
Kaufen und Besitzen sind out. Konsumenten von morgen, von Trendforschern "Millennials" genannt, wollen eine bessere Zukunft.
von Susanne Mauthner-Weber, Nina Rada, Ingrid Teufl, Brigitte R. Winkler, kurier
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EU-Staaten fordern Subventionen für Atomkraft
Großbritannien, Frankreich, Polen und Tschechien planen neue Atommeiler und wollen, dass Brüssel die Nukleartechnik als "emissionsarm" genauso unterstützt wie erneuerbare Energien. Setzen sich die Länder durch, könnte mittelfristig sowohl der Bau von Kraftwerken als auch der Verkauf von Atomstrom gefördert werden. Ob es so weit kommt, hängt mit vom deutschen Energiekommissar Oettinger ab.
von Cerstin Gammelin, sueddeutsche.de
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Commons als Kraft jenseits von Markt und Staat
Die Debatte über Gemeingüter erlaubt es, uns außerhalb der dominanten Wirtschaftsweise und ihrer Dichotomien zu stellen. Sie öffnen dabei völlig neue Möglichkeiten und Modelle gegen die multiple Krise, in der wir stecken.
von Silke Helfrich und David Bollier
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Schwerpunkt: Systematische Verschwendung in der Entwicklung von Produkten
Warum Produkte nicht länger halten dürfen
Die Glühbirne brennt durch, der Tintenstrahldrucker gibt den Geist auf. Da muss ein neues Ding her. Um den Umsatz anzukurbeln, bauen Unternehmen künstliche Schwachstelle in Produkte ein.
von Armin Forster, Münchner Merkur
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Wegwerf-Zwang: Industrie verkürzt Lebensdauer von Produkten
In viele Produkte werden heute absichtlich Komponenten mit kurzer Lebensdauer eingebaut. Reparaturen werden von den Herstellern oft unmöglich gemacht - oder Ersatzteile extra teuer, wie die Sendung "defacto" in ihrem Video zeigt.
hr online
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alte Zukunft: Die Second-Sale-Kultur
Immer mehr Menschen tauschen Kleidung, anstatt neue zu kaufen - warum das der Beginn einer Moderevolution ist
von Lisa Strunz, zitty
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Eine arabische Front liegt im Westen
Ehrenamtliche Helfer aus Europa liefern Wissen und alte Modems an die Aktivisten der arabischen Rebellion. Westliche Firmen verkaufen Überwachungsprodukte an die Staatslenker
von Jörg Wittkewitz, telepolis
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Das eigene Auto verzichtbar machen
Die Daimler-Tochter Car2Go bietet eine neue Form des Carsharings in Berlin an.
von Andrea Beyerlein und Christof Jahns, Berliner Zeitung
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Technik mit eingebauter Sollbruchstelle
Haben Sie auch das Gefühl, dass Technik immer schneller kaputtgeht? Reine Einbildung? Keineswegs - die kurze Haltbarkeit ist vom Hersteller gewollt. Das Ziel: mehr Umsatz. Die Folge: mehr Müll.
von Jens Lubbadeh, greenpeace magazine
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mehr zu geplanter Obsoleszenz...
Start a new society
DIY, open source hardware and not build for obsolescence
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Die Zukunft ist regenerativ
Einige Visionäre arbeiten an der Anpassung der Landwirtschaft an den Planeten.
von Oliver Karolius, oya
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Interview zur Urbanen Landwirtschaft "Gewächshäuser und Dachgärten"
Berlin könnte viel mehr Obst und Gemüse direkt in der Stadt ernten, sagt der Forscher Axel Dierich. Doch der Senat zeige zu wenig Engagement
von Sebastian Puschner, taz
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Gerechtes Teilen nach gemeinsamer Anstrengung
Kinder im Alter von gerade einmal drei Jahren teilen ihre Spielzeugbelohnungen bereitwillig mit einem anderen Kind, Aber nur, wenn beide diese zuvor im Rahmen einer gemeinsamen Aktivität verdient haben. Ein internationales Forscherteam um Katharina Hamann vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig fand nun heraus, dass es sich um ein rein kollaboratives Phänomen handelt, wenn so junge Kinder miteinander teilen.
von Felix Warneken, Max-Planck-Gesellschaft
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Umschalten auf Kampf
Beim größten Hackertreffen in Europa zeigt sich, welch wichtige Rolle für die Demokratie heute die Menschen spielen, die früher als seltsame Bastler belächelt wurden.
von Meike Laaff, taz
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Der Stand der Dinge
Die moderne Welt steckt in der Vertrauenskrise. Damit wächst die Sehnsucht nach Gegenständlichem und Handfestem. Ehrlich ist, was man anfassen kann. Ist das so schwer zu begreifen?
von Wolf Lotter, brandeins
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Egoismus führt in die Klima-Katastrophe
Auch wenn die Klimakonferenz in Durban scheitert: An einer Bewirtschaftung globaler Gemeinschaftsgüter führt kein Weg vorbei. Marktmechanismen wirken zu langsam
Von Ottmar Edenhofer, ftd
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"Die Konferenz in Durban ist in einer Sackgasse"
Klimaforscher Ottmar Edenhofer über den UN-Klima-Gipfel Ottmar Edenhofer im Gespräch mit Nana Brink, Deutschlandradio Kultur
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Rezept gegen Unordnung
Wenn der Schreibtisch zwischen Stapeln und Krimskrams im Chaos versinkt, hilft die Aufräumexpertin. Ein Praxistest.
Von Anne-Christin Sievers, faz
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Spül mit dem Feuer
Wenn Sie Ihre Spülmaschine für praktisch halten und sich weiter keine Gedanken machen, riskieren Sie Ihre Beziehung: Nirgends lauert so viel Konfliktpotenzial wie beim Einräumen des Geschirrs.
Von Jan Heidtmann, sz magazin
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Infographic: The Collaborative Home
You might own some tools that you never use, or perhaps you have a backyard that you just don’t have the time to do anything interesting with. Until recently, those pieces of property mostly served as nagging reminders that you didn’t have enough time to do everything you wanted to do. Today, they can look like revenue streams, not wastes of money.
by Daniel Clen, FastCo Design
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"Die großen Stromkonzerne werden an Einfluss verlieren"
Der Ökonom und Soziologe Jeremy Rifkin rechnet vor, wie die Wirtschaft in der Nach-Öl-Ära funktionieren kann. Er glaubt, dass vor allem die großen Konzerne als Verlierer dastehen werden.
von Benjamin Reuter, wiwo
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Die Hauptstadt als Labor
Die Berliner Grünen wollen im Falle einer Regierungsbeteiligung eine andere Wirtschaftsförderung und stellen bestehende Strukturen in Frage.
von Moritz Döbler, tagesspiegel
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Kiss the Notwendigkeit!
Dinge verstehen und handlungsfähig bleiben, das wird immer schwieriger. Eine Replik auf Sascha Lobos "Sinnlosigkeit".
von Nikolai Wolfert
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Die Mensch-Maschine: Hurra Sinnlosigkeit!
Was braucht man und was nicht? Was ist sinnvoll und was nicht? Oft wird vorschnell geurteilt, welchen Dingen kein Sinn innewohnt. Der Irrtum der Urteilenden ist oft so drastisch, dass er sich später als umgekehrte Prophezeiung entpuppt,
erklärt Sascha Lobo, spon
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Grüne Offensive für zukunftsfähige Innovationen
Die Grünen setzen auf ökologische Modernisierung der Industrie. Deutsche Produkte brauchen Veränderung um den Erfolg zu bewahren.
von gruene.de
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"E-Autos sind der Einstieg"
Verkehrsforscher Andreas Knie über Carsharing, Elektromobilität und die künftige Rolle der großen Autohersteller.
von Gregor Honsel, technology review
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Mach dich selbst
Die Energiewende könnte unser Konsumverhalten nachhaltig verändern. Die Anhänger der Prosumer-Idee sehen ihre Zeit gekommen. Aber wie könnte diese Prosumer-Welt aussehen?
von Benjamin von Bracke, der freitag
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Teilen lernen
Die Autorin Rachel Botsman fordert * gemeinschaftlichen Konsum. Ist das nur eine schöne Theorie oder kann es funktionieren? Ein Erfahrungsbericht
von Leo Hickman, Guardian
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Photovoltaik verursacht Preiseinbruch an Strombörse
Der 16. Juli 2011 geht in die Geschichte der deutschen Stromwirtschaft ein. Am vergangenen Samstagnachmittag ist der Strompreis am Spotmarkt der Strombörse EEX auf das niedrige Preisniveau von Nachtstrom eingebrochen.
PHOTON
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Deutschlands erstes privates Carsharing
"Japan ist ein technikgläubiges Land"
Kinder müssen selbst etwas unternehmen, ist Koichiro Uchida überzeugt. Der Japaner versucht mit seinen Waldkindergärten das japanische Umweltbewusstsein zu fördern.
von Christian Füller, taz
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"Ein starker Staat ersetzt nicht die Unternehmen"
Grünen-Vordenker Ralf Fücks spricht über den Wandel seiner Partei, zu viel Macht des Staates und neue industrielle Revolutionen.
von Matthias Kamann, welt
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Der Irrtum der Raupe
Nach Fukushima ist die Rede vom Risiko zur Ideologie verkommen. Nur eines ist sicher: der nächste GAU. Plädoyer für eine Energiewende, die auch eine Demokratiewende ist.
von Ulrich Beck, faz
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Die Pflicht zum Schaudern
Wir verfügen heute über Technologien, deren Folgen kaum abzusehen sind - bis hin zur Weltzerstörung. Unser Handeln braucht einen neuen Imperativ
von Ekkehart Krippendorff, der freitag
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Zahl der Carsharing-Nutzer kann sich verzehnfachen
Carsharing rechnet sich bei unter 12.000 Autokilometern pro Jahr - VCÖ fordert Masterplan Carsharing und dichteres Carsharing-Netz
von Doris Holler-Bruckner, oekonews.at
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Selber machen und mitnehmen
Woher kommt der Strom, wenn der Wind nicht weht, die Sonne nicht scheint? Die Speicher-Pioniere von Younicos haben eine Lösung.
von Ute Scheub, taz
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Zeit nehmen
Manfred Molicki will, dass die Menschen ihr Lebenstempo hinterfragen. Wir wollen eine Gesellschaft, in der Entschleunigung möglich ist und die neben der Arbeit Zeit für Freizeit und Familie lässt.
www.gruene.de
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Die Cloud sprengt alle Grenzen
Tausende Rechner auf Knopfdruck starten, jederzeit und überall Zugriff auf alle Daten. Die nahezu unbegrenzte und zudem kostengünstige Rechenleistung ermöglicht die Entwicklung völlig neuer Dienstleistungen.
von Holger Dambeck, technology review
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CarSharing-Stationen am Straßenrand
Am Wasserturm wurde von Ordnungsstadtrat Jens-Holger Kirchner eine von insgesamt 35 Car-Sharing-Stationen im öffentlichen Straßenland des Bezirkes Pankow eröffnet.
Prenzlberger Stimme
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Verwirrspiel um deutsche Stromimporte
Sind die Diskussionen um Stromexporte, höhere Strompreise und sogar mögliche Blackouts der Beginn eines Propagandakriegs der Energiewirtschaft gegen die Abschaltung der AKW?
von Peter Nowak, telepolis
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taz über Atompropaganda.
Grüne: Atomstrom ist ersetzbar, ohne Importe
Schickt Tepco «Wegwerfarbeiter» ins Strahlengebiet?
Der ARD-Fernsehreporter Robert Hetkämper macht der japanischen Betreibergesellschaft des AKWs Fukushima 1 schwere Vorwürfe. Er behauptet, Tepco schicke Minderjährige und Obdachlose als «Wegwerfarbeiter» ins verstrahlte Werk.
langenthalertagblatt.ch
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Fahrplan Atomausstieg
Wir müssen so schnell wie möglich aus der Atomenergie aussteigen, schneller auch als im rot-grünen Atomausstieg vorgesehen war. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat dagegen in einer historischen Fehlentscheidung die AKW-Laufzeiten erst jüngst verlängert. Das muss zurückgenommen werden.
Grüne Bundestag
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Der atomare Irrweg
Möglich wurde das Unglück in Fukushima nur durch politisch-technische Interessen.
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Kernschmelze in zweitem Reaktor
Die Lage im AKW Fukushima gerät außer Kontrolle: Die Regierung geht davon aus, dass es in einem weiteren Reaktor der Anlage zu einer teilweisen Kernschmelze gekommen ist. In der Nähe des AKW Onagawa wurde eine 400 Mal höhere Radioaktivität als normal gemessen.
spiegel online
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Carsharing fast an jeder Straßenecke
So viel Gemeinschaftsauto gibt es (um)sonst nirgendwo: Ab April wird Prenzlauer Berg Pilotbezirk in Sachen Carsharing. Fünf Anbieter hoffen auf junges, umweltbewusstes Publikum.
prenzlauer berg nachrichten
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Wie Deutschland Gaddafi unterstützt
Die Bundesrepublik hat Libyen seit 2004 ganz legal aufgerüstet - unter anderem mit Hubschraubern und Störsendern. Das Regime setzt diese nun gegen die Opposition ein.
von Stefan Reinecke, taz
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Wie der Stromstaat funktioniert
Abzocke ohne Folgen? Peter Becker erklärt die komplexen Sachverhalte rund um das Energiegeschäft in Deutschland - und hält die Tage des Stromkartells für gezählt.
von Harald Schumann, Tagesspiegel
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Interview "Konsum macht einsam"
In der Gesellschaft der Konsumenten sehen Menschen einander wie Produkte - sie werden auf ihren Nutzen hin geprüft und notfalls abgestoßen. Der Soziologe Zygmunt Bauman über Konsumenten und Konsumierte.
Hans von der Hagen, sueddeutsche
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Ist Mühe etwas wert?
Oya-Herausgeber Johannes Heimrath sprach mit Christine Ax und Jens Mittelsten Scheid über die Bedeutung von Selbermachen und Eigenarbeit, über Dilettieren und Meisterschaft, über Subsistenzwirtschaft und Arbeitsteilung und vor allem über die Kraft, die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln.
von Christine Ax, Jens Mittelsten Scheid und Johannes Heimrath, oya
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:: Umfrage: Der Konsum bleibt politisch
Tendenziell sind politisch aktive Menschen auch die bewussteren Konsumenten * OnlineleserInnen stechen hervor.
von franzalt.de
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Wachstum neu verstanden
Nicht noch mehr von allem. Es ist gut wie es ist. Es ist genug.
von Maritta Tkalec, BerlinerZeitung
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Ausschaltung der Bürger
Wie konnten Staat und Medienstadl die Bürger jahrelang bei (Kauf-)Laune halten? Wie gestalten Autokraten das Leben der Bürger bis zur Fäulnis demokratischer Strukturen. Ein Rückblick um die Gegenwart zu verstehen.
von Peter Sloterdijk, Spiegel
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Raus aus dem Hamsterrad
Der wachsende Druck in der Arbeitswelt und die Anonymität in den Firmen treiben selbst hartgesottene Karrieristen in die Sinnkrise. Viele entscheiden sich gegen Geld und für Lebensqualität. Der Trend kommt aus den USA und hat einen Namen: Downshifting.
von Michaela Schießl, Spiegel
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Monsanto auf Deutsch
so der Name des Buches, das im Detail die Verflechtungen zwischen Konzernen, Lobbyisten, Behörden und der Forschung in der Agro-Gentechnik auflistet.
von oekonews.at
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Studie kritisiert Milliarden-Abzocke beim Strom
Hunderte Stromversorger schrauben 2011 die Preise nach oben, es ist die stärkste Verteuerung seit Jahren - und sie ist völlig ungerechtfertigt, heißt es nun in einem Gutachten der Grünen.
spon
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Reparieren statt neu kaufen!
Am Kauf-nix-Tag rufen verschiedene Organisationen zur Kaufverweigerung auf. Damit machen sie auf übermäßigen Konsum aufmerksam. Dass nix Neues gekauft werden muss, ermöglicht das ReparaturNetzwerk Wien.
von Doris Holler-Bruckner, oekonews.at
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Sich (das) Geld sparen
Geld ist geistige Konstruktion und symbolisch-generalisierte Tauschbeziehung. Funktional-äquivalente Modi des Gebens, Nehmens und Wertes werden durch die Kooperationstechnik Internet möglich. Steht die Wende bevor? Interview mit Franz Hörmann
von Rainer Sommer, telepolis
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Rolle rückwärts in die Vergangenheit
Das industriepolitische Papier von Wirtschaftminister Brüderle ist rückwärtsgewandt und zukunftsfeindlich. Es versucht einen Gegensatz zwischen Ökonomie und Ökologie zu konstruieren. Grüne Industriepolitik heißt hingegen: Die ökologische Modernisierung bei Energie, Rohstoffen und Produktion für neue Arbeitsplätze zu nutzen.
von gruene.de
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Sollen wir nicht sparen wollen?
Wir sind Weltmeister. Im Kleiderverbrauch. Unablässig verordnet die Textil- und Werbeindustrie neue Mode. Tief hat sie sich ins Bewusstsein und Handeln der Menschen eingebrannt. Ihr Interesse: Verkaufen statt Sparen. Widerstand leisten im Konsumismus, wie das geht, zeigt der Klamottentauschladen.
von Nikolai Wolfert, * Leila
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RWE spart sich die Atomsteuer
Der Stromkonzern RWE tauscht kurz vor Einführung der Brennelemente-Steuer sein Spaltmaterial für das AKW Biblis aus. Und spart so 280 Millionen Euro.
von Klaus-Peter Klingelschmitt, taz
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Was uns wirklich krank macht
Der permanente Aufmerksamkeitsdruck verändert die Psyche des Menschen. Doch nicht Technik ist das Problem, sondern die Kombination von Informations- und Konkurrenzdruck. Wir müssen wieder Herren unserer Zeit werden.
von Geert Lovink, faz
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Wie eine koreanische Firma unschlagbar billige Wechselrichter baut
Effizienter Konstruieren darin wird deutsche Ingenieurskunst gerade überflügelt. Hat sie selbst Schuld daran?
von Anne Kreutzmann, Philippe Welter, photon
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Frisch auf den Müll
Millionen Tonnen Lebensmittel landen Jahr für Jahr auf dem Müll und kaum jemand nimmt dies als Problem wahr - ein Interview mit dem Filmemacher Valentin Thurn.
von Jens Berger, telepolis
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Größer als die Beatles
Hermann Scheer war nicht nur "ein SPD-Politiker". Er war der herausragende Politiker seiner und unserer Zeit. Am Donnerstag ist er unerwartet mit 66 Jahren gestorben.
von Peter Unfried, taz
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Atomstrom kostet Bundesbürger 304 Milliarden Euro
Die Nutzung der Atomenergie in Deutschland kostete die Bundesbürger von 1950 bis 2010 mindestens 204 Milliarden Euro an staatlichen Fördermitteln. Weitere 100 Milliarden Euro kommen künftig auch ohne die von der Bundesregierung geplante Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke noch hinzu.
von Sigrid Totz, greenpeace
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Pariser Carsharing-Projekt Autolib
Paris feiert stolz seinen Autosalon - und erstickt zugleich am Straßenverkehr. Bürgermeister Delanoë arbeitet jetzt fieberhaft daran, stinkende Blechkisten zu verbannen. Hat sein Plan Erfolg, bekommt die Stadt schon 2011 das größte Elektroauto-Netzwerk der Welt - und die Pkw-Industrie ein Problem.
von Thomas Hillenbrand, spiegle online
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Solarboot fährt unter Schweizer Flagge um die Welt
Der Schweizer Katamaran «Tûranor» startet zur Weltumrundung. Seine Motoren laufen mit Solarstrom. Das ganze Schiff ist aus handelsüblichen Teilen gebaut - Solartechnologie ist nicht mehr exotisch, lautet die Botschaft.
von Alois Feusi, nzz.ch
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Als car-sharing politisch war
Vor 40 Jahren: Zu Gütern und Diensten des Gemeinwohls kann auf vielen Wegen Zugang geschaffen werden. Eine Episode der Verkehrsgeschichte zeigt das Autoteilen als Form der politischen Praxis.
von Christian Scherf, Geschenkpapier
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Wer und was löst die Probleme der Zukunft?
Das unintendierte Problem Klimawandel wirft die Frage auf: Wenn Technik zum politischen und ökologischen Problem wird, muss Technik nicht stärker demokratisch legitmimiert werden? Über eine Politik der Technik verhandelt "Next BANG!" Pat Mooneys neues Buch.
> Peter Unfried, taz
> Klaus Torsy, Kultur in Bonn
"Zustimmungspflichtig nach Artikel 87c"
Er bleibt dabei: Der Bundesrat muss bei der Verlängerung der AKW-Laufzeiten zustimmen. Das begründet der Ex-Präsident des Verfassungsgerichts nun in einem Fachartikel.
von Christian Rath, taz
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Second Hand ist besser als neu
Wer im Netz gebrauchte Sachen kauft, kann die Umwelt entlasten. Das zeigt eine Studie.
von Heike Holdinghausen, taz
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Wechsel oder Kapitulation
In wenigen Jahren wird es die Welt der Energie, wie wir sie heute kennen, nicht mehr geben. Entweder gibt es eine Richtungsentscheidung für Klima- und Ressourcenschutz oder Politik und Gesellschaft kapitulieren vor strukturkonservativer Großtechnik und monopolisierten Konzernstrukturen.
von Kai Böhne, ND
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"2050 gibt es nur noch Ökostrom"
Schon 2020 werden 47 Prozent des Stroms regenerativ erzeugt, sagt Erneuerbare-Energie-Präsident Schütz. Im Interview erklärt er, warum längere AKW-Laufzeiten falsch sind.
von Kevin P. Hoffmann, Zeit
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Sieg über "Gentech-Mafia"
Der FDP-Abgeordnete Uwe Schrader und die Gentech-Firma BioTechFarm wollten dem Aktivisten Jörg Bergstedt untersagen, sie als "Gentech-Mafia" zu bezeichnen. Bergstedt bekam Recht.
von Malte Kreutzfeldt, taz
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Broschüre zum Filz zwischen Konzernen und Staat bei Gentechnik
Auf der dunklen Seite der digitalen Welt
Die Rohstoffe, die in Handys und Computern stecken, werden nicht selten durch Sklavenarbeit im Osten Kongos gewonnen. Dort sterben monatlich 45.000 Menschen. Politik und Wirtschaft kapitulieren vor dem Skandal.
von Oliver Jungen, faz
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Die Schwäche der Atomlobby
Zur aktuellen Atom-Kampagne von 40 hochbezahlten Managern
ein Kommentar von Ralph Bollmann, taz
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In China nimmt das Volk die Elektrorevolution vorweg
Im Reich der Mitte flitzen sie schon in Massen: die Elektroroller. Der Boom der Zweiräder ist allerdings eher Zufäll als Plan: das Verbot "echter" Motorrädern in den Innenstädten hat die E-Bikes auf den Plan gerufen - und stärkt damit auch das Wachstum.
von Finn Mayer-Kuckuk, handelsblatt
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Globale Patent-Erwärmung
Entwicklungsländer und Industriestaaten streiten um den Zugang zu grüner Technik. Beide Seiten leiden unter Ängsten - und einem Mangel an Fakten. Konstantinos Karachalios vom Europäischen Patentamt arbeitet daran, dies zu ändern.
von Dirk Böttcher, brandeins
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Mehr Erneuerbare? Nützt allein nichts!
Umdenken beim Endkunden: Technisch gesehen gibt es längst besseres als Öl-Technik. Wären da nicht die Profitinteressen, die politischen Zielen entgegenstehen.
von Marcel Hänggi, Klimaretter.info
besser weniger...
Baden-Württemberg und Bayern fallen weiter zurück
Süddeutschlands Frontstellung gegen Windkraft hält. Doch die Zukunftstechnik wird immer profitabler.
von Raimund Kamm, Forum
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100 Innovationen für die Wirtschaft der Zukunft
Die ökologische Transformation erfordert die Definierung von Kern-Innovationen in Wirtschaftsläufen. Der Forscher Gunter Pauli stellt 100 geeignete Produkte und Projekte dafür vor.
von franzalt.de
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Wem gehört die Schröpfung?
Patente auf alles und jedes sind zur Massenware geworden. Sogar die Natur wird patentiert. Die Konzerne agieren listig: Sie wittern das ganz große Geschäft.
von Melanie Amann, faz
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Im Rohstoffrausch
Verbrennen war gestern. Um den deutschen Müll wird heftig gestritten, Privatfirmen wittern das große Geld. Eine Branche auf dem Weg zur Rohstoffwirtschaft.
von Michaela Brehm, taz
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"Es darf nicht nur um Technik gehen"
Großkonzerne wollen mit Patenten auf Pflanzen und Tiere die Kontrolle über die Welt-Ernährung erlangen, sagt Matthias Miersch (SPD)
im Interview mit Jost Maurin, taz
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Was ist Peer-Produktion?
Wie man nützliche Dinge herstellt - freiwillig und ohne Boss und shareholder
von Christian Siefkes, oya
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Siemens' Lizenz zum Selbermachen
Der Münchner Konzern nutzt das schlechte Image der Banken um ihnen Konkurrenz zu machen. Angesichts des dreisten Verhaltens einiger Geldinstitute ist das verständlich.
ftd.de
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Erfolgreiches Carsharing
Vor 16 Jahren hat die in Berlin geborene Idee, ein Auto gemeinschaftlich zu nutzen, in Esslingen Fuß gefasst. Carsharing wird populärer.
von Thomas Schorradt, Stuttgarter Zeitung
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Kapital gegen Unternehmer
Gründer und Investoren haben nicht dieselben Ziele. Warum das so ist und was man dagegen tun kann, erklärt der Betriebswirt Gerd Walger.
von Ingo Malcher, brandeins
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Diskussion ohne Naturschützer
Die Umweltverbände boykottieren den runden Tisch von Forschungsministerin Schavan. Außerordentlich unbefriedigend sei die Erörterung der Sicherheitsfragen verlaufen.
von Thomas Schmid, taz
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DFB distanziert sich vom Deutschen Atomforum
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) übt harsche Kritik an einer Werbekampagne des Deutschen Atomforums, Der DFB erwirkt eine Unterlassungserklärung. Die Folgen für das Atomforum sind ungewiss.
von Hans Josef Fell
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Männerdominanz ist Innovationshemmnis
Im Drei-Fragen-Interview äußert sich Astrid Rothe-Beinlich, frauenpolitische Sprecherin des Bundesvorstands der Grünen, über die Frauenquote in Führungsetagen und die Effektivität von gemischten Führungsteams.
gruene.de
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»Wir wissen nicht, was wir tun«
Der Soziologe und Zukunftsforscher Rolf Kreibich über den unumkehrbaren Weg in die nachhaltige Gesellschaft, die mangelnde Fähigkeit, aus der Finanzkrise zu lernen und den Grund, warum wir alte Zeiten aufwärmen, statt Neues auszuprobieren.
von Oliver Gehrs, fluter
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Zukunft entsteht nicht im Technikmuseum
Die Lernphase für Politiker_innen ist vorüber, jetzt werden die Weichen für die digitale Gesellschaft gestellt.
von Constanze Kurz, faz
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"Wir arbeiten gegen die dunkle Seite"
Mit Firefox hat Mitchell Baker Geschichte geschrieben. Im Interview spricht sie über den Kult um den Browser und warum es ihn nicht fürs iPhone geben wird.
von Torsten Kleinz, focus
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Herrin Gentechnik
Zwar vermarkten erst drei afrikanische Länder Ernten aus gentechnisch verändertem Saatgut, aber die grüne Gentechnik soll auf diesem Kontinent in Zukunft stärker zum Tragen kommen. Ungewollte Nebenwirkungen lassen sich nach wie vor nicht ausschließen.
von Joachim Müller-Jung, faz
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Krisen und Kondratjew-Zyklen
Nach der Riesenwelle kommt der ökonomische Winter, in dem wir uns gerade befinden. Bereits vor über hundert Jahren im Jahr 1926 erkännte der russische Ökonom Kondratjew, dass Wirtschaft in langen Wellen verläuft.
von Artur P. Schmidt, telepolis.de
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Das Klima-Wirtschaftswunder
115.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen und jährlich die CO2-Emissionen von sechs Kohlekraftwerken einsparen - unmöglich? Allein durch Klimaschutzmaßnahmen könnte die Bundesregierung dieses Ziel ab 2011 erreichen.
von Lena Weitz, greenpeace
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Die Weltenwandlerin
Mit ihrem GREENshowroom sorgt Magdalena Schaffrin für Furore in der grünen Modewelt. Warum für nachhaltige Mode oftmals ein Spagat von Nöten ist, erklärt die junge Modeschöpferin.
von Romy Uebel, utopia.de
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Der Fluss als Gebäude
Die Irakerin Zaha Hadid ist die erfolgreichste Frau in der Architekturgeschichte. Ihre Karriere begann mit Zeichnungen - und der Abneigung gegen rechte Winkel.
Jochen Krauß, Focus
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Nach uns die Ölpest?
Die Ölkatastrophe hat systemische Ursachen. Wenn Marktversagen Technikversagen impliziert. Und Technik vom Gebrauchswert zum Tauschwert wird.
Ein Kommentar von Robert Misik, taz
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Von kopierbaren Dingen, offenen Produktionsstätten und berührbaren Bits
Tangible Bit macht für Produktionsverfahren möglich, was für Freie Software schon geht: jede/r soll sie sich problemlos besorgen können, jede/r kann sich an ihrer Weiterentwicklung und Verbesserung beteiligen und jede/r soll sie an andere weitergeben und mit anderen teilen.
von Christian Siefkes
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Eine andere Welt selber pflanzen
Auf den Schultern der modernen Gesellschaft haben wir den Boden unter den Füßen vergessen. Eine Rückbesinnung zu (Land-)Wirtschaft, Natur und Selbst ist notwendig.
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Bausteine wirtschaftlicher Regionalisierung
von Norbert Rost